Zeitplan für die Rekonstruktion

Die Sicherung der Ruine wurde von Juni bis Dezember 2006 bereits erledigt.
Bis Ende 2007 sammelten wir 3000 Euro Spenden für die Wiederaufstellung der Sandsteinvase am Fuße des Wallwitzberges. Diese wurde im Juni 2008 wiederaufgestellt.
Bis zum Juli 2009 bekam die Burg eine ortsfeste Stromversorgung.
Bis September 2011 konnte die Zwischendecke der Wallwitzburg wieder entstehen. Dadurch kann man das Zimmer in der Wallwitzburg wieder nutzen.

Der Verein hat folgende weitere Vorgehensweise beschlossen:

Bis 2011 konnte der Verein das große historische neugotische Fenster samt Erkerfenster wiederherstellen, leider muss dieses neu gebaut werden.

2014 soll die Plattform Ihre historische Kupferbedeckung wieder erhalten. In diesem Zusammenhang werden auch die Wasserspeyer in Stand gesetzt.

Bis 2013 soll der 15 Meter hohe Fahnenmast mit Beflaggung wieder zu sehen sein.

Bis 2013 soll eine Lösung der Sichtbehinderung durch die Baumkronen im Bereich Wallwitzburg gefunden werden

Bis 2018 möchten wir den Treppenturm rekonstruieren.

Später können in der Burg noch weitere Ausbauten zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur vorgenommen werden.

Unabhängig der Rekonstruktion der Wallwitzburg bleiben dem Verein die Instandsetzung von zwei Feldsteinsitzen, zwei Altären, Waldersees und Lattorfs Sitz, den historischen Wege- und Sichtbeziehungen sowie der Bunten Brücke und dem Runden Sitz, des Wasserlaufes zwischen Burg und Schlafender Schäferin, einer weiteren Urne an der Ruinenbrücke, sowie dem Franz-Denkmal sofern diese Bauten nicht von der Stadt oder anderen Vereinen Instand gesetzt werden.